News und Infos rund um die Themen Alternativmedizin, Schulmedizin und Medical-Wellness werden hier veröffentlicht. Verschiedene Therapiemethoden der Naturheilkunde wie Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Chinesische Puls- u. Zungendiagnose, Akupunktur, Ohrakupunktur, Tuina-Massage, Moxibustion, klassische Homöopathie werden hier ebenso vorgestellt wie z.B. Leber-/Blutwerte für MPU-Untersuchung.
Dienstag, 31. Mai 2011
Bei Heuschnupfen besser keinen Alkohol trinken.
Montag, 30. Mai 2011
Frauenleiden: Homöopathie statt Hormontherapie.
Wien (pte023/28.03.2011/13:58) - Die Homöopathie hilft dabei, bei typischen Frauenleiden wie Regel- und Wechselbeschwerden oder das PCO-Syndrom die Notwendigkeit einer Hormonbehandlung zu reduzieren. Das betonen Experten am heutigen Montag anlässlich der Veranstaltungsreihe "Woche der Homöopathie" http://www.homoeopathie.at, die sich in Österreich heuer der Frauengesundheit widmet. "Zu oft und unüberlegt werden Hormonpräparate wie etwa die Pille verschrieben. Man lässt sich damit auf Folgen ein, die man nicht abschätzen kann", warnt die Allgemeinmedizinerin und Homöopathin Christina Ari im pressetext-Interview.
Empfindliches Gleichgewicht
Der Hormonhaushalt der Frau ist geprägt vom individuellen und zyklisch geprägten Wechsel zwischen Östrogenen und Gelbkörperhormonen. Deren Gleichgewicht bestimmt wesentlich das Wohlbefinden und die Ausgeglichenheit der Frau mit. Die Hormone reagieren sehr sensibel auf Einflüsse von außen und passen sich dadurch den Herausforderungen des Frauseins an. "Durch die gängigen Hormonpräparate wird diese Möglichkeit der Feinabstimmung jedoch unterdrückt. Werden Follikelhormone konstant gehalten, wird man zwar belastbarer, doch können die Gelbkörperhormone auch Depressionen auslösen."
Wandelnde Roboter
Dass Frauen sich aufopfern und dabei gerne alles geben, liege in ihrem Wesen. Besonders in Verbindung mit unterdrückter natürlicher Hormonregulation werde diese Stärke häufig zum Problem. "Frauen, die die Pille nehmen, sind zwar kontrollierter und liefern die beste Arbeitsleistung. Sie sind jedoch in der Regel auch die ersten, die in Burnout schlittern. Da sie sich weniger gut selbst wahrnehmen, spüren sie ihre eigenen Grenzen nicht mehr." Ari vergleicht die Situation mit wandelnden Robotern, die nur mehr nach den Vorstellungen anderer funktionieren und dabei auf Dauer ausgelaugt werden.
Zudem hätten Hormonpräparate auf Dauer auch biologische Folgen, die von Leberbelastung, Gewichtszunahme und Migräne bis zu einem höheren Burstkrebsrisiko oder Libido-Verlust reichen. Jahrzehntelange Pilleneinnahme züchte zudem die Unfruchtbarkeit - direkt bei der betroffenen Frau sowie auch bei ihren Kindern. "Bei vielen, die über Jahre hinweg Hormone eingenommen haben, funktioniert das Kinderkriegen nicht mehr, wenn etwa mit 35 Jahren der Wunsch dazu kommt", so Ari. Wo hormonelle Therapien nicht zu umgehen sind, sollte man im Einsatz zumindest auf möglichst geringe Beeinträchtigung der Körperprozesse achten.
Alternativen ohne Hormone
Die Homöopathie helfe der Frau hingegen dabei, natürliche Hormonzyklen wieder herzustellen oder zu stabilisieren. Für manche der Frauenleiden gebe es in der Apotheke "Erste-Hilfe-Mittel" wie etwa "Magnesium Phosphoricum" bei Regelschmerz und Muskelkrämpfen. Tritt keine Besserung ein, so rät Ari zum Besuch eines homöopathischen Arztes. "Dessen Behandlungsspektrum ist größer, da er in der Suche nach dem Mittel nicht nur das akute Problem eines Organs, sondern die Gesamtsituation der Frau sieht." Anders als die Hormonbehandlung ziele man damit auf die Ursache des Symptoms ab, die in vielen Fällen eine hohe systemische Belastung ist.
Entsprechend empfiehlt Ari auch hormonfreie Alternativen zur Pille, die sie als "bequemstes, jedoch auch gefährlichstes Verhütungsmittel der Welt" bezeichnet. Eine Möglichkeit sei etwa der Fruchtbarkeitscomputer, der im Urin der Frau mit hoher Genauigkeit den Hormonhaushalt und damit deren fruchtbare Tage ermittelt. "Dieser Ansatz erfordert allerdings ein Maß Intelligenz und Konsequenz in der Durchführung. Zudem ist durch das Beachten der fruchtbaren Tage im Zyklus auch der Mann an der Verhütung beteiligt, der bei den meisten anderen Methoden die Verantwortung alleine auf die Frau schiebt."
Schlaganfall: Therapien warten auf Umsetzung.
Lissabon (pte022/30.05.2011/13:50) - Die Schlaganfall-Forschung schafft es nur unzureichend, ihre neuen Erkenntnisse in Therapieprogramme einfließen zu lassen. Denn die Erkundung der Krankheit ist finanziell deutlich schlechter bemittelt als etwa Krebs, AIDS oder Alzheimer, obwohl die sozioökonomische Last der jährlich eine Mio. Schlaganfälle in Europa ähnlich hoch ist. Das kritisieren Experten anlässlich der Jahrestagung der Europäischen Neurologen-Gesellschaft ENShttp://www.ensinfo.com in Lissabon. Am Kongress bieten sie derzeit einen Überblick über die jüngsten Fortschritte ihres Faches.
Infektionen steigern die Gefahr
Zu den neuen Erkenntnissen gehört jene, dass chronische und akute Infektionen das Risiko eines Schlaganfalls deutlich erhöhen. Dies könnte zukünftig in Präventions-Programmen berücksichtigt werden - durch Impfungen, konsequente Behandlungen wiederkehrender Infekten oder stärkere Bekämpfung der Paradontose, die hier oft Mitschuld trägt. Doch auch umgekehrt unterdrückt ein Schlaganfall vorübergehend das Immunsystem im Ausmaß seines Schweregrades. Das erklärt, warum erst die sekundären Infektionen zum manchmal tödlichen Verhängnis für Schlaganfall-Patienten werden.
Auch bei Schlaganfällen, die trotz rechtzeitiger Öffnung verstopfter Gefäße weiter fortschreiten, gibt es neue Einblicke. Wie Würzburger Forscher im Mausversuch zeigten, kommt es zu diesen sogenannten "Reperfusionsschäden", da die Öffnung großer Gefäße etwa durch thrombolytische Medikamente Verstopfungen der kleinsten Blutbahnen nicht verhindert. Weiters entdeckten die Forscher auch Moleküle, die sowohl an der Entzündung als auch an der Verstopfung kleiner Gefäße beteiligt sind. Ihre Beeinflussung könnte in Zukunft die Bildung von Thromben verhindern oder Entzündungen bekämpfen.
Therapie: Kälte und Schlaf
Für die Schlaganfall-Therapie bestätigten spanische Forscher erstmals an Menschentests, dass bestimmte Stammzellen aus Nervenzellen und Knochenmark beschädigte Gehirnareale reparieren können. Die Methode sei sicher, durchführbar und könne bald in der Therapie die Selbstheilung unterstützen und Dauerschäden vermindern, so die Forscher. Auch die Abkühlung des Blutes auf 32 bis 34 Grad - die "Hypothermie" - könnte bald in der Versorgung nach einem ischämischen Schlaganfall angewandt werden. Studien zeigen gute Ergebnisse der Strategie, die bisher bei Herzstillstand und Sauerstoffmangel bekannt ist.
Damit das Gehirn Schäden kompensieren kann, braucht es Schlaf. Im Versuch mit Ratten, bei denen man einen Schlaganfall ausgelöst hatte, konnte der in Lugano tätige Neurologe Claudio Bassetti http://www.eoc.ch zeigen, dass Schlafentzug die Erholung des Gehirns deutlich verschlechtert. Nur den Tieren, die sich ausreichend erholen konnten, gelang eine fast vollständige Heilung der Gehirnschäden innerhalb eines Monats, während dies bei Tieren mit ständigem Schlafentzug nur zur Hälfte gelang. Inwiefern die Schlafförderung auch beim Menschen den Heilungsprozess positiv beeinflusst, muss allerdings noch erhoben werden.
Depression nach dem Schlag
Viel zu wenig Beachtung findet bisher der psychische Zustand von Patienten nach einem Schlaganfall. Jeder Dritte leidet unter Angstzuständen oder Depressionen, wobei das Risiko bei schwerer Behinderung und fehlender sozialer Unterstützung höher ist. Während Ängste mit der Zeit wieder zurückgehen, bleiben die Depressionen bestehen, berichtet Jennifer H. White von der University of Newcastle http://www.newcastle.edu.au . "Rehabilitation darf sich daher nicht länger allein auf die körperliche Wiederherstellung konzentrieren, sondern muss auch der Seele mehr Aufmerksamkeit schenken", so die Expertin.
Selbstgespräche steigern die Konzentration.
Thessaloniki/Innsbruck (pte004/30.05.2011/06:10) - Selbstgespräche helfen im Sport dabei, das eigene Potenzial maximal zur Geltung zu bringen. Sie bauen Konzentration auf und machen mental stark, berichten griechische Forscher in der Fachzeitschrift "Perspectives on Psychological Sciences", die dazu über 30 Studien zum Thema verglichen. "Botschaften an sich selbst gehören zu den zentralen Mitteln der Motivation", bestätigt auch Mirjam Wolf vom Bundesnetzwerk Sportpsychologiehttp://sportpsychologie.at im pressetext-Interview.
Ideal für feinmotorisches Lernen
Nicht überall hilft jedes Zureden gleich gut, so das Ergebnis von Studienautor Antonis Hatzigeorgiadis. Die besten Erfolgschancen hat das Selbstgespräch beim Einstudieren von Bewegungsabläufen, wenn sich etwa Freistil-Schwimmer ständig an "Ellbogen hoch" erinnern statt bloß "gibt alles, was du hast", das eher bei Ausdauer- und Kraftaufgaben zu empfehlen ist. Zudem tritt der positive Effekt beim Neulernen eher ein als bei Routinetätigkeiten und bei feinmotorischen Aufgaben wie dem Golfspiel eher als beim Radfahren.
"Der Vorteil von zurechtgelegten Worten ist, dass sie auf einen längeren Bewegungsablauf verweisen können, der beim Aussprechen abgerufen wird", so Wolf. Diese Taktik fand sich auch in der Studie wieder. Viele Athleten bereiten die Selbstgespräche für das Training oder den Wettkampf regelrecht in einem Drehbuch vor und greifen darauf in verschiedenen Situationen zurück. "Wer sich etwas vorsagt, definiert damit, worauf er den Fokus legt und verhindert gleichzeitig, mit den Gedanken abzuschweifen", erklärt die Sportpsychologin.
Negativbotschaften fehl am Platz
Ob man das Selbstgespräch laut führt oder nur innerlich, hält die Expertin für zweitrangig. Wichtig sei nur, sich möglichst genau vorzusagen, was der nächste Schritt ist statt allgemeinem Mutmachen. Ausschlag gibt weiters auch, wie die Botschaft formuliert ist. "Sagt man sich 'Jetzt nur keinen Fehler machen', so programmiert man den Fehler schon vor, denn das Gehirn überhört die Negation. Besser ist daher immer eine positive Formulierung dessen, was man erreichen will."
Quelle: pressetext.redaktionn Johannes Pernsteiner
Kosmetische Akupunktur - Fortbildung für Heilpraktiker/innen in Tübingen
Kosmetische Akupunktur - Facelifting in Tübingen
Dienstag, 17. Mai 2011
Lebensgefahr durch Schmerzmittel nach Herzinfarkt
Dienstag, 8. März 2011
Erhöhten Blutdruck durch gesüßte Softdrinks.
Donnerstag, 3. März 2011
Die Passionsblume ist die Arzneipflanze des Jahres 2011.
Montag, 21. Februar 2011
Schweiz führt Alternativmedizin als Leistung der Krankenversicherung ein.
Hypoxie - hypoxischer Hirnschaden nach Herzinfarkt und Reanimation. Patient bekommt lebensnotwendige Herzmedikamente nicht.
Sonntag, 20. Februar 2011
"Schönheitsschlaf" ist doch kein Mythos. Müde Menschen erscheinen weniger attraktiv und ungesünder.
Nickel liegt bei Kontaktallergenen immer noch an der Spitze.
E-Zigaretten eine fragwürdige Alternative.
Patientenbeauftragter will Kassen und Gerichten Beine machen.
Samstag, 19. Februar 2011
Krankenkassenumfrage zeigt: Patienten lassen sich homöopathisch behandeln.
Donnerstag, 17. Februar 2011
30 Prozent mehr Herzinfarkte durch zu hoch dosierte Calciumpräparate. Studie überführt Calcium als Herzensbrecher.
Bettruhe nach Schlaganfall ist schädlich. Frühe Mobilisation fördert Gesundheit und Rehabilitation.
Die wissenschaftliche Bestätigung für diese Aussage liefert nun eine australische Studie, die im Fachmagazin "Stroke" veröffentlicht wurde. Forscher erhoben dabei, welche Folgen es hat, wenn Patienten schon innerhalb von 24 Stunden nach dem Schlaganfall das Bett zumindest kurz verlassen. Zudem wurden die Patienten bei ihrem zweiwöchigen Spitalsaufenthalt intensiv durch einen Physiotherapeut und eine Krankenschwester betreut.
Je früher die Mobilisation, desto besser, zeigte sich. Patienten der Versuchsgruppe gelang es im Schnitt schon nach dreieinhalb Tagen, wieder 50 Meter zu gehen, während es bei einer Kontrollgruppe doppelt so lange dauerte. Jeder Dritte konnte ohne weitere Reha-Maßnahmen aus dem Spital entlassen werden, was sonst nur bei jedem Vierten der Fall ist, zudem besaßen die Testpatienten in den Nachuntersuchungen nach drei und zwölf Monaten kräftigere Arme und Beine und kamen auch im Alltag besser zurecht. Lesen Sie weiter
Mittwoch, 9. Februar 2011
Hypoxie - Hypoxischer Hirnschaden. Patient soll nicht weiterbehandelt werden - die Abrechnung ist zu aufwändig.
Dem Pat. wurden verschiedene Therapien verordnet, von den Klinikärzten, u.a. auch Logopädie. Die logopädische Therapie bekam er u.a. nicht, da die Logopädin wohl keine Lust dazu hatte.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Weihnachtszeit - Nussallergiker müssen vorsichtig sein.
Licht in der Nacht begünstigt Depressionen. Wirkungen bereits durch laufenden Fernseher im dunklen Zimmer
Dass helles Licht in der Nacht depressiv machen kann und zudem Übergewicht begünstigt, hat das Forscherteam bereits in früheren Studien gezeigt. Nun beobachteten sie ihre Versuchstiere - die Wahl fiel auf Dsungarische Zwerghamster - acht Wochen lang. Beleuchtet wurden sie tagsüber mit einer gewöhnlichen Lichtstärke von 150 Lux, nachts mit Dämmerlicht von fünf Lux. Die Tiere entwickelten in dieser Zeit bestimmte Hinweiszeichen auf Depressionen wie etwa nachlassende Lust am Zuckerwasser-Trinken.
"Bereits ein schwaches Licht im Schlaf kann bei Hamstern Depressions-ähnliches Verhalten auslösen. Eine Erklärung dafür fanden wir in den Veränderungen im Gehirn", so Studienautorin Tracy Bedrosian. Die Nachtlicht-Tiere wiesen nach dem Versuch im Vergleich zu einer Kontrollgruppe weniger dendritische Dornfortsätze im Hippocampus auf, die für die Kommunikation zwischen Gehirnzellen zuständig sind. Da es keine Unterschiede im Stresshormon Cortisol gab, glauben die Forscher, dass das Schläfrigkeitshormon Melatonin die Schlüsselrolle spielt. Sein Zusammenhang zur Depression wird derzeit näher erforscht. Lesen Sie weiter
Handys können Allergien auslösen. Metalloberfläche bereitet bei zu langem Telefonieren Probleme
Vollkorn und Eiweiß schützen vor Jojo-Effekt Niedriger glykämischer Index ist Schlüssel für Gewichthalten.
Proteine machen Diäten erträglich
773 übergewichtige Erwachsene hielten dazu eine achtwöchige Reduktionsdiät mit 800 kcal pro Tag und verloren dabei durchschnittlich elf Kilogramm Körpergewicht. Anschließend machten sie mit ihren Familien ein halbes Jahr lang unter Beobachtung von Ernährungsberatern eine andere Diät, die per Zufall zugeteilt wurde. Dies war die Kombination von entweder hohem (25 Prozent) oder normalen (13 Prozent) Eiweißanteil, jeweils mit hohem oder niedrigem GI. Eine weitere Gruppe ernährte sich so, wie es die bestehenden Ernährungsempfehlungen vorsehen.
Ganz ohne Jojo-Effekt vollendete nur die Gruppe die sechs Monate, die einen niedrigen GI mit einem hohen Proteinanteil kombinierte. Diese Gruppe war auch diejenige, in der die wenigsten Teilnehmer aus der Studie ausstiegen. Am meisten - durchschnittlich 1,67 Kilogramm - nahm die Gruppe zu, die sich an genau die entgegengesetzte Empfehlung hielt. Die Ernährung nach den gültigen Richtlinien landete dabei nur im Mittelfeld.
Vorrang für Vollkornbrot
"Laut den Ergebnissen hilft ein niedriger GI denen, die in Gefahr einer Gewichtszunahme sind - während sich Normalgewichtige weniger Sorgen machen müssen. Zudem kommt proteinreiche Ernährung gut an, was vor allem auf ihre sättigende Wirkung zurückgehen dürfte", so Larsen. Der "glykämische Index" zeigt an, wie viel Zucker ein Kohlenhydrat nach der Verdauung im Blut freisetzt. Je höher dieser Wert ist, desto rascher und höher steigt der Blutzucker. Das bestimmt auch den Anstieg der Insulinausschüttung, die ihrerseits die Fettverbrennung bremst.
Der Studienleiter betont, dass die GI-Auflistung der Lebensmittel kein alleiniges Maß für gesunde Ernährung ist. "Teils haben auch sehr fettreiche Lebensmittel einen niedrigen GI-Wert. Dennoch empfiehlt es sich, bei bestimmten Grundnahrungsmitteln wie etwa Brot, Nudeln und Reis auf nicht raffinierte bzw. Vollkorn-Produkte zu achten." Proteinreich sind hingegen mageres Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier und fettarme Milchprodukte. "Wer den Klimaschutz ernst nimmt, gibt pflanzlichen Proteinen den Vorrang. Diese sind in Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Kernen enthalten", rät Larsen.
Außer Acht lassen darf man allerdings nicht, dass Ernährung nur einer von mehreren Faktoren für Gewichtszunahme bzw. deren Vermeidung ist. Auch Sport und Bewegung haben eine wichtige Funktion für die Verhinderung des Jojo-Effekts (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/100303033/ ).
Originalstudie unter http://www.diogenes-eu.org/Larsen%20et%20al%20Diogenes%20NEJM%20online%202010.PDF (Ende)
Jahreszeit der Geburt prägt die innere Uhr. Im Winter zur Welt gekommene Mäuse haben mehr Umstellungsprobleme
Heizen im Winter - das Lüften nicht vergessen.
Regelmäßiges Stoßlüften hilft
Schimmel kann teils Allergien auslösen und Asthmasymptome fördern, jedoch auch anfälliger für Erkältungen und andere Infekte machen. Zurück geht die lästige Erscheinung auf unzureichend isolierte Außenwände, jedoch auch auf schlechtes Heizen und Lüften. Hurraß empfiehlt eine regelmäßige Stoßlüftung für fünf Minuten, ehe man die Fenster wieder vollständig schließt. Das senkt die Luftfeuchte und zugleich auch die Gefahr, dass Chemikalien bei starker Beheizung aus der Wohnungseinrichtung oder aus Baustoffen ausgasen und die Luft anreichern.
Beim Heizen ans Sparen denken
Was die optimale Temperatur im Innenraum betrifft, gehen die Fachmeinungen auseinander. Hurraß empfiehlt eine konstante Temperatur aller Räume von 19 bis maximal 21 Grad. Als "Energieverschwendung" bezeichnet dies hingegen Peter Kafke von der Verbraucherzentrale Energieberatung.
Samstag, 27. November 2010
Sprechstunde in der Praxis Schliffkopf.
Freitag, 26. November 2010
Asse: stark erhöhte Krebsrate.
Dienstag, 23. November 2010
Lernen im Schlaf - Schlaf bringt Ordnung in das Gedächtnis.
Antibiotika bei Erkältungskrankheiten meistens wirkungslos und gefährlich.
Giftiger Rauch durch Feuerwerksraketen.
Schokolade für die Haut auf der chocolART 2010
Mittwoch, 17. November 2010
Antibiotika - in der Kindermedizin ein großes Thema.
Abschied von alter Sicherheit
Dass ein derartiger Paradigmenwechsel bereits im Gange ist, bestätigt Karl Zwiauer, Primar der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Landesklinikum St. Pöltenhttp://www.stpoelten.lknoe.at. Über Jahrzehnte bedeuteten Antibiotika Sicherheit für Eltern und Ärzte, zudem war ihre Verschreibung stets billig, schnell und einfacher als das Erklären anderer Therapien zur Abwehrstärkung. Aus dieser Sicherheit werde man nun unangenehm herausgeholt. "Antibiotika-Resistenzen sind auch in der Kindermedizin ein großes Thema geworden. Griff man früher bei jedem Fieber zum Antibiotikum, sieht man heute genauer nach", so der Experte gegenüber pressetext.
Antibiotika haben bei Virusinfekten keine Wirkung. Zudem versagen besonders die breit wirkenden Mittel immer öfters bei bakteriellen Erregern (pressetext berichtete:http://pressetext.com/news/101110038/ ). "Der Trend geht deshalb in Richtung Abwarten, ob man die Selbstheilung durch ein Antibiotikum überhaupt unterstützen muss oder nicht", so Zwiauer. Für die Ärzte bedeutet das in der Praxis eine Herausforderung. "Viel Aufklärungsarbeit ist somit nötig, denn die Eltern müssen ins Boot geholt werden. Zudem benötigt das Zuwarten auch mehr Zeit, etwa für Nachuntersuchungen 24 oder 48 Stunden später, bevor man sich für eine etwaige Behandlung entscheidet."
Pflanzenmedizin und Hühnersuppe
Hilfreich für dieses Vorgehen seien Erregertests. "Bei Kindern, deren Allgemeinzustand gut und der Sinn von Antibiotika zweifelhaft ist, sind Abstriche oder der zweiminütige CRP-Schnelltest sinnvoll. Letzteren gibt es mittlerweile in jeder Praxis, doch nicht überall bezahlt die Krankenkasse", so der Mediziner. Abwarten bedeute nicht Nichtstun. "Sinnvoll ist in vielen Fällen eine frühzeitige Basistherapie, die das lokale und systemische Immunsystem stärkt. Dazu gehören hochwertige Phytotherapeutika, die antiviral und antimikrobiell wirken und künftig mehr Bedeutung bekommen werden, jedoch auch t Bettruhe und Fiebernlassen." Selbst die Hühnersuppe werde medizinisch zunehmend anerkannt.
Den Hintergrund für diese Entwicklung veranschaulicht der in Abu Dhabi tätige Labormediziner Oskar Janata. "Aktuell gibt es keine Antibiotika mit neuen Wirkprinzipien, während die Erreger gleichzeitig immer weniger auf die verfügbaren Mittel reagieren." In ganz Europa habe seit 2002 die Variante des Darmbakteriums Escherichia coli, die das an Resistenzen wesentlich beteiligte Enzym ESBL erzeugt, dramatisch zugenommen. Zudem reagierten die Erreger immer weniger auf Fluochinolone und Cephalosproine der dritten Generation. Als Problem der Zukunft speziell für Intensivstationen sieht der Experte den bis zu zwei Wochen persistieren Erreger Acinetobacter, gegen den es kein Gegenmittel gibt.
Händewaschen stoppt die Übertragung
Eine Maßnahme, die als Folge der Resistenzen gemeinsam mit dem kritischen Antibiotikaeinsatz einen erneuten Aufschwung erleben wird, ist das Händewaschen. "Die Hände gehören zu den wichtigsten Übertragungswegen resistenter Keime. Die Qualität des Händewaschens im Spital und auch zuhause wurde infolge der Schweinegrippe wiederentdeckt. Studien zeigen, dass Seife und Wasser vergleichbar gut wirksam sind wie konventionelle Antiseptika mit Alkohol. Beide können die Erreger zu 100 Prozent eliminieren", betont Janata.
Freitag, 29. Oktober 2010
Grüner Tee schützt nicht vor Brustkrebs.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Apotheker warnen vor Melatonan.
"wer alte und kranke Menschen nur als Kostenfaktor sieht, der verachtet sie!"
Freitag, 22. Oktober 2010
Kürbis - ein gesunder Sattmacher und das aktuelle Saisongemüse.
Schwere Fetopathien durch Sartane und ACE-Hemmer
Brustkrebs durch kombinierte Hormontherapie.
Dienstag, 12. Oktober 2010
Schokolade stärkt die Psyche.
Sprechstunde am Samstag, den 16.10.2010
Montag, 11. Oktober 2010
Können Folsäure, Vitamin B6 und B12 Alzheimer verzögern?
Kalzium
Fieber ist Gesund!
Hypothyreose - Schilddrüsenunterfunktion
Samstag, 25. September 2010
Blutgerinnsel durch Antipsychotika.
Freitag, 24. September 2010
Diabetes-Medikament "Avandia" darf nicht mehr verordnet werden.
Montag, 20. September 2010
Wohlfühl-Umgebung spornt das Gehirn an Gehirnforscher beschreiben Entspannung als aktiven Zustand
Innere Ruhe entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Sinneseindrücke. Die Forscher konzentrierten sich auf den Sehsinn und versetzten ihre Probanden in zwei Situationen, die trotz gleicher Geräuschkulisse unterschiedlich auf die Psyche wirken: Ein Meeresstrand mit ständigem Rauschen von sich brechenden Wellen, sowie eine Autobahn mit dröhnendem Verkehrslärm. Während die Versuchspersonen abwechselnd Bilder dieser Szenen sahen und dabei stets das gleiche Geräusch vorgespielt bekamen, scannten die Forscher ihre Gehirne.
Beim Anblick der Strandbilder traten die Gehirnregionen, die akustische Signale verarbeiten, viel stärker mit anderen Regionen in Austausch als bei der Autobahn. "Betroffen waren der mediale Stirnlappen und der hintere zinguläre Kortex. In diesen Regionen vermutet man die soziale und selbst-referenzielle Verarbeitung", berichtet Studienautor Simon Eickhoff vom Forschungszentrum Jülich http://www.fz-juelich.de im pressetext-Interview. Zudem sind diese Regionen dann aktiv, wenn der Mensch sich auf sich selbst konzentrieren kann und gerade eben nicht die Aufmerksamkeit auf äußere Dinge richtet.
Gehirn schläft bei innerer Ruhe nicht
"Es verblüfft, dass Ruhe somit ein aktiver Zustand ist und nicht nur das Fehlen von Stressoren bedeutet", betont der Forscher. Subjektive Wahrnehmung lässt sich nicht messen, so eine weitere Erkenntnis. "Wir erleben nicht nur das, was auf unsere Sinnesorgane trifft, sondern auch was unser Gehirn daraus macht." Eine Umgebung kann demnach lauter sein als vorgesehen und trotzdem als angenehm empfunden werden, sofern sie entsprechend gestaltet wird. "Ein Extrembeispiel dafür ist ein lautes Konzert im Vergleich zum leiseren, jedoch als störender empfundenen Lärm eines vorbeifahrenden Zuges", so Eickhoff. Lesen Sie weiter