Etwa 75 % der Frauen leiden, lt. Statistiken, unter einer Form der morgendlichen Übelkeit, diese kann von leichter Übelkeit bis zum Erbrechen reichen.
Oft beginnt die Übelkeit in der vierten bis sechsten Schwangerschaftswoche und klingt im allgemeinen in der 14. bis 16. Schwangerschaftswoche ab, sie kann bei manchen Frauen auch die ganze Schwangerschaft anhalten.
Hier hat sich die Akupunktur als besonders hilfreich und wirksam erwiesen, vor allem in Fällen in denen andere Therapien sich als unwirksam erwiesen haben.
In der Chinesischen Medizin wird schwangeren Frauen geraten, würzige, erwärmende, trocknende und zerstreuende Nahrungsmittel zu vermeiden, stattdessen sollten befeuchtende, nährende und leicht verdauliche Speise gewählt werden.
News und Infos rund um die Themen Alternativmedizin, Schulmedizin und Medical-Wellness werden hier veröffentlicht. Verschiedene Therapiemethoden der Naturheilkunde wie Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Chinesische Puls- u. Zungendiagnose, Akupunktur, Ohrakupunktur, Tuina-Massage, Moxibustion, klassische Homöopathie werden hier ebenso vorgestellt wie z.B. Leber-/Blutwerte für MPU-Untersuchung.
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Mittwoch, 8. August 2012
Donnerstag, 26. Juli 2012
Unerfüllter Kinderwunsch? Akupunktur und Homöopathie können helfen.
Bei hormonellen Störungen, besonders im Zusammenhang mit unerfülltem Kinderwunsch haben sich die Therapien der Traditionellen Chinesischen Medizin, Akupunktur und Phytotherapie, aber auch die Klassische Homöopathie bewährt. Durch die alternativen Heilmethoden können Zyklen reguliert und einen gute Schwangerschaftsrate erzielt werden, ohne dass Nebenwirkungen, wie sie bei der hormonellen Therapie möglich sind, auftreten.
Die therapeutische Anwendung von Akupunktur und Homöopathie steigern die Selbstheilungskräfte der Patienin und wirken außerdem psychisch stabilisierend.
Die therapeutische Anwendung von Akupunktur und Homöopathie steigern die Selbstheilungskräfte der Patienin und wirken außerdem psychisch stabilisierend.
Freitag, 6. Juli 2012
Erfüllter Kinderwunsch dank Traditioneller Chinesischer Medizin
Israelische Wissenschaftler fanden in einer retrospektiven Studie heraus, dass Frauen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen und gleichzeitig nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin behandelt werden, eine höhere Schwangerschafts- und Geburtenrate hatten, als Frauen in der Kontrollgruppe, die ausschließlich künstlich befruchtet wurden.
Die Gruppe der Behandelten umfasste 29 Frauen im Alter zwischen 35 und 45 Jahren. Das Durchschnittsalter betrug 39 Jahre. In der Kontrollgruppe waren 94 Frauen, ebenfalls im Alter zwischen 35 und 45, das Durchschnittsalter betrug hier 37 Jahre.
Die Frauen aus der Behandlungsgruppe wurden mit Akupunktur und chinesischen Kräutern behandelt und hatten im Durchschnitt neun erfolglose künstliche Befruchtungen hinter sich. Die Frauen der Kontrollgruppe hatten im Durchschnitt sechs erfolglose künstliche Befruchtungen hinter sich.
Der Erfolg in der Behandlungsgruppe war mit 66 % Schwangerschaften und 41 % Geburten signifikant höher als in der Kontrollgruppe mit 39 % Schwangerschaften und 27 % Geburten.
Möglicherweise spielt auch für die besseren Ergebnisse der Behandlungsgruppe die Stressreduktion eine wichtige Rolle.
Die Ergebnisse sind beeindruckend, wenn man bedenkt, dass die Frauen der Behandlungsgruppe im Durchschnitt älter waren als die Frauen der Kontrollgruppe und bei Frauen mit zunehmendem Alter die Fruchtbarkeit abnimmt.
Quelle: Carstens-Stifung
Die Gruppe der Behandelten umfasste 29 Frauen im Alter zwischen 35 und 45 Jahren. Das Durchschnittsalter betrug 39 Jahre. In der Kontrollgruppe waren 94 Frauen, ebenfalls im Alter zwischen 35 und 45, das Durchschnittsalter betrug hier 37 Jahre.
Die Frauen aus der Behandlungsgruppe wurden mit Akupunktur und chinesischen Kräutern behandelt und hatten im Durchschnitt neun erfolglose künstliche Befruchtungen hinter sich. Die Frauen der Kontrollgruppe hatten im Durchschnitt sechs erfolglose künstliche Befruchtungen hinter sich.
Der Erfolg in der Behandlungsgruppe war mit 66 % Schwangerschaften und 41 % Geburten signifikant höher als in der Kontrollgruppe mit 39 % Schwangerschaften und 27 % Geburten.
Möglicherweise spielt auch für die besseren Ergebnisse der Behandlungsgruppe die Stressreduktion eine wichtige Rolle.
Die Ergebnisse sind beeindruckend, wenn man bedenkt, dass die Frauen der Behandlungsgruppe im Durchschnitt älter waren als die Frauen der Kontrollgruppe und bei Frauen mit zunehmendem Alter die Fruchtbarkeit abnimmt.
Quelle: Carstens-Stifung
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