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Dienstag, 24. Juli 2012

Weihrauch - schmerzstillend und entzündungshemmend.


Schon im Altertum war das Harz des Weihrauchbaumes ein hochgeschätztes Arzneimittel.
Die ältesten Hinweise, dass Weihrauch auch zur Behandlung von Kranken eingesetzt wurde, finden sich auf alten ägyptischen Hieroglyphentafeln u. Papyrusrollen. Sie können zum Teil auf 4000 Jahre v.Chr. datiert werden.
Arabische und griechisch-römische Ärzte setzten Weihrauch zu Heilzwecken ein. In der Traditionellen Chinesischen Medizin und in der Ayurveda-Medizin wurde auf auf die heilende Wirkung des Harzes vertraut. 
Auch in den Schriften von Hildegard von Bingen sind Rezepte zur Anwendungen von Weihrauch zu Heilzwecken zu finden
Das Harz wurde  bei vielen Erkrankungen u.a. gegen rheumatische Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und auch zur Behandlung äußerer Verletzungen eingesetzt.

Seit einigen Jahren macht der Weihrauch wieder von sich reden.
Er hat eine positive Auswirkung u.a. auf rheumatische Erkrankungen, Muskelschmerzen, Asthma auch bei verschiedenen Hauterkrankungen lässt er sich mit Erfolg einsetzen wie z.B. Psoriasis und Neurodermitis. 
Weihrauch wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend.

In deutschen Apotheken findet man allerdings Medikamente mit den Weihrauchwirkstoffen nicht. Auch wenn Weihrauchharz seit Jahrtausenden in der Medizin eingesetz wird, reichen die bisher durchgeführten Studien nicht für eine Zulassung in Deutschland.

Damit Sie nicht auf die heilene Wirkung des Weihrauchharzes verzichten müssen, biete ich Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe an,  mit meinem Seminar am 08.09.2012  : 

Weihrauchharz-Öl selber machen.

Mit kostbaren Grundmaterialien werden Sie in diesem Seminar Ihr eigenes Heilöl herstellen.
Lassen Sie sich anleiten, wie Sie das hochwirksame, schmerzlindernde Weihrauchöl selber herstellen. Lernen Sie, wie Sie das Harz des Weihrauchbaumes bearbeiten können, um daraus für sich und Ihre Familie ein kostbares Heilöl herzustellen.

Nähere Infos finden Sie auf meiner homepage: 

Sonntag, 22. Juli 2012

Akupunktur bei Nackenschmerzen.

Nackenschmerzen sind ein häufiges Problem. Sie können nach einer akuten Verletzung wie einem Schleudertrauma auftreten, oder die Folge einer belastenden Haltung sein. Auch psychische Belastungen können zu schmerzhaften Verspannungen führen. Verschleißerscheinungen an den Gelenken der Halswirbelsäule können auch Nackenschmerzen auslösen. Oft sind mehrere Faktoren an den Schmerzen beteiligt.

Die Nackenschmerzen können in den Kopf und auch bis in die Arme ausstrahlen und sich bei bestimmten Bewegungen, einer bestimmten Haltung oder psychischen Belastungen verschlechtern. Sie können die Gelenke und die Muskulatur der Halswirbelsäule betreffen.

Besonders bei Nackenschmerzen hat sich die Akupunktur, nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin ausgeführt, bestens bewährt.

Akupunktur ist eine Behandlungsmethode bei der in sorgfältig ausgesuchte Körperstellen entlang der Meridiane (Energieleitbahnen) feine Nadeln gestochen werden. Nach der Traditionellen Chinesischen Lehre beeinflussen die Nadeln den Energiefluss im Körper und regen dadurch die Selbstheilungskräfte an und lindern Schmerzen.

Ob eine Akupunktur wirksam ist, hängt von mehreren Faktoren ab, wie z.B. die Qualifikation und Erfahrung der Therapeutin / des Therapeuten, von der Verweildauer der Nadeln in der Haut usw.
Der Akupunkturbehandlung muss immer eine Puls- und Zungendiagnose vorausgehen, nur dann ist die Therapeutin / der Therapeut in der Lage, die passenden und somit schmerzlindernden Akupunkturpunkte auszuwählen.

Die Akupunktur lässt sich sehr gut mit der Tuina-Therapie, dieses ist die manuelle Therapie der Traditionellen Chinesischen Medizin, kombinieren.


Freitag, 13. Juli 2012

Weihrauchharz - Heilöl selber machen - Seminar


Mit kostbaren Grundmaterialien werden Sie in diesem Seminar Ihr eigenes Heilöl herstellen.
Lassen Sie sich anleiten, wie Sie das hochwirksame, schmerzlindernde Weihrauchöl selber herstellen. Lernen Sie, wie Sie das Harz des Weihrauchbaumes bearbeiten können, um daraus für sich und Ihre Familie ein kostbares Heilöl herzustellen.

Eine versierte Physiotherapeutin wird Ihnen effektive Massagegriffe zur Selbstmassage zeigen.

Das Harz des Weihrauchbaumes wurde schon im Altertum als hochwirksames Arzneimittel benutzt. Die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Weihrauch ist seit jeher bekannt. Weihrauchöl kann äußerlich z.B. bei Arthritis, sämtlichen rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Muskelüberanstrengungen, muskulären Verspannungen, aber auch bei Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis und Psoriasis eingesetzt werden.

Auch in der Kosmetik wird Weihrauchöl eingesetzt. Die Anwendung des Weihrauchöls kann die mit dem Alter nachlassende Regenerationstätigkeit der Haut wieder intensivieren und zu einem strafferen und frischeren Erscheinungsbild der Haut beitragen.

Medikamente mit den Wirkstoffen des Weihrauchbaumes suchen Sie in Apotheker vergeblich - es gibt sie nicht. 

Seminardatum: 08.09.2012 von 9.30 - 14.00 Uhr
Seminarort: Tübingen
Anmeldung: Naturheilpraxis Haug-Henseler, Knollstraße 2, 72072 Tübingen, Tel.: 0 74 72 / 44 04 56

Donnerstag, 21. Juni 2012

Weihrauch-Heil-Öl selber herstellen.


Mit kostbaren Grundmaterialien werden Sie in diesem Seminar Ihr eigenes Heilöl herstellen.
Lassen Sie sich anleiten, wie Sie das hochwirksame, schmerzlindernde Weihrauchöl selber herstellen. Lernen Sie, wie Sie das Harz des Weihrauchbaumes bearbeiten können, um daraus für sich und Ihre Familie ein kostbares Heilöl herzustellen.

Eine versierte Physiotherapeutin wird Ihnen effektive Massagegriffe zur Selbstmassage zeigen.

Das Harz des Weihrauchbaumes wurde schon im Altertum als hochwirksames Arzneimittel benutzt. Die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Weihrauch ist seit jeher bekannt. Weihrauchöl kann äußerlich z.B. bei Arthritis, sämtlichen rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Muskelüberanstrengungen, muskulären Verspannungen, aber auch bei Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis und Psoriasis eingesetzt werden.

Auch in der Kosmetik wird Weihrauchöl eingesetzt. Die Anwendung des Weihrauchöls kann die mit dem Alter nachlassende Regenerationstätigkeit der Haut wieder intensivieren und zu einem strafferen und frischeren Erscheinungsbild der Haut beitragen.

Seminardatum: 30.06.2012 von 9.30 - 14.00 Uhr
Seminarort: Tübingen
Anmeldung: Naturheilpraxis Haug-Henseler, Knollstraße 2, 72072 Tübingen, Tel.: 0 74 72 / 44 04 56

Freitag, 18. Mai 2012

Schmerzempfindung ist durch mentale Ablenkung geringer.

Ablenkung kann das Schmerzempfinden schwächen – dieses Phänomen ist seit Langem bekannt. Wissenschaftler des Instituts für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) können jetzt durch eine Studie belegen, dass dies kein rein psychologischer Vorgang ist, sondern auf einem Mechanismus basiert, der bereits auf Rückenmarksniveau einsetzt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden im renommierten Wissenschaftsjournal „Current Biology“ veröffentlicht.

In einer Studie führten gesunde Probanten zwei Schwierigkeiten einer Gedächtnisaufgabe aus, während ihnen am Arm gleichzeitig schmerzhafte Hitzereize verabreicht wurden. Die einfache Stufe der Gedächtnisaufgabe führte zu keiner nennenswerten Ablenkung vom Schmerzempfinden. Bei der schwierigen Stufe waren die Probanten von den Schmerzreizen deutlich abgelenkt und sie erlebten den Schmerz schächer.

Beide Male wurde mit Hilfe der funktionalen Magnetresonanztomografie (MRT) gemessen, wie stark das Rückenmark durch die applizierten Schmerzreize aktiviert wurde.

Das Ergebnis war verblüffend: Während der schwierigen Stufe der Gedächtnisaufgabe zeigte sich im zugehörigen Abschnitt des Rückenmarks eine signifikant geringere Aktivierung durch die Schmerzreize im Vergleich zu der leichten Stufe. „Dies lässt sich höchstwahrscheinlich dadurch erklären, dass das Gehirn während einer anspruchsvollen kognitiven Aufgabe ein System im Hirnstamm aktiviert, das schon auf Rückenmarksebene die dort eingehenden Schmerzsignale hemmt“, erklärt der Leiter der Studie, Christian Sprenger vom Institut für Systemische Neurowissenschaften (ISN) am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE). „Das geringere Schmerzempfinden während einer Ablenkung ist somit kein rein psychologisches Phänomen, sondern basiert auf einem aktiven Mechanismus, der bereits auf der frühsten Stufe der zentralen Schmerzverarbeitung einsetzt.“

Die Ergebnisse der Studie zeigen auf, welch tiefgreifenden Einfluss kognitive Faktoren auf die Schmerzverarbeitung haben können, darüber hinaus könnten sie aber auch klinische Relevanz haben. Christian Sprenger: „Die Ergebnisse legen nahe, dass therapeutische Ansätze wie beispielsweise die kognitive Verhaltenstherapie auch das Potential haben könnten, bis auf die Rückenmarksebene zu wirken und dort schmerzverbundene Krankheitsprozesse zu beeinflussen.“

Quelle: Christine Jähn, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf